​SharePoint Projektmodell

Microsoft SharePoint ist eine moderne web-basierende Entwicklungsplattform und Laufzeitumgebung für die Implementierung unternehmensspezifischer und auch standardisierter Anwendungen mit extrem hoher Anpassungsflexibilität..

Optimierung von Geschäftsprozessen

​Ressourcen im Web
Microsoft SharePoint
SharePointCommunity
Microsoft SharePoint ist ein Werkzeug, das in vielen betrieblichen Anwendungsbereichen zur Verbesserung der Informationstransparenz und zur Produktivitätssteigerung eingesetzt wird. Es ermöglicht einerseits dem Key-User in der Fachabteilung seine eigene Informationsbasis zu optimieren. Andererseits ist SharePoint eine leistungsfähige Entwicklungsumgebung, die es dem Experten erlaubt komplexe Anwendungsysteme inclusive Schnittstellen zu bestehenden internen und externen Systemen zu implementieren.
 

 Facts

 

pfeil_mit_schatten_blau.png Aufgabenorientiert vorgehen
pfeil_mit_schatten_blau.png Anwender in den Planungsprozess einbinden
pfeil_mit_schatten_blau.png Laufende Optimierung durch Fachbereiche und KeyUser ermöglichen
pfeil_mit_schatten_blau.png Erfahrungen gewinnen und verbreiten
pfeil_mit_schatten_blau.png Standards entwickeln und durchsetzen
pfeil_mit_schatten_blau.png Wildwuchs vermeiden
pfeil_mit_schatten_blau.png Erreichtes zyklisch überprüfen und optimieren
pfeil_mit_schatten_blau.png Sich nicht mit dem Einfachen zufrieden geben
 

 Erfahrung mit SharePoint

 
Auf der Basis ihrer Erfahrung mit SharePoint- Implementierungen hat die SERVICEPORTALS GmbH mittlerweile ein eigenes Projektmodell für die Umsetzung von SharePoint-Lösungen entwickelt, das voll auf die spezifischen Möglichkeiten dieses innovativen Werkzeugs zugeschnitten ist.

Mit SharePoint ist es möglich benutzer-gerechtere Vorgehensweisen einzusetzen, als man es mit klassischen IT-Werkzeugen gewohnt war. In der Analyse- und Planungsphase muß nicht alles bis aufs letzte Detail durchdacht und festgeschrieben werden.

Aus ersten Protoypen können rasch Lösungen entwickelt werden, die bereits die wichtigsten gewünschten Funktionen abdecken und dann sofort ausgerollt und produktiv genutzt werden.

In einem nächsten Durchlauf werden Stärken und Schwächen des ersten Ansatzes gemeinsam mit den Anwendern analysiert, um dann in einer zweiten oder dritten Phase mit weiteren Funktionen abgerundet und erweitert zu werden. So werden Risiken und Fehler in der Designphase reduziert und die Rückmeldung aus der täglichen Nutzung sukzessive in die Lösung integriert.

Manche bezeichnen das als 'Agile Softwareentwicklung'. Das Ergebnis ist auf jeden Fall eine hohe Benutzerakzeptanz und Produktivität der geschaffenen Lösungen.​

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